Mittwoch, 24. Februar 2016

Licht im Dunkel



Das Wichtigste zuerst : Schwesterherz geht es recht gut, den Umständen entsprechend gut, wie immer gesagt wird und diese Umstände waren ja dramatisch bis lebensbedrohlich. Aber diese hat sie, Gott sei Dank, überlebt und blickt zuversichtlich in die Zukunft; wir, Schwesterherz Rabea, Mutti sowie Lieblingsschwager und ich, werden ihr zur Seite stehen und wir werden, jetzt noch bewußter als jemals zuvor, dankbar einander und das Dasein genießen . . . 

Und gerade deshalb und weil das Meer in diesen regenreichen Tagen beinahe bis an meinen hauseigenen Deich reicht, weil der Mond, die Sterne und alles was sonst noch am Himmel unterwegs ist sich so wundersam in diesem Meer spiegelt und weil ich dem Zauber dieser mondhellen Nacht nicht widerstehen konnte, deshalb habe ich mich pünktlich zum Mondaufgang auf den Weg gemacht.  

Nachdem am Abend die Borgfelder Landstraße wegen Überflutung für den Verkehr gesperrt wurde watete ich in Gummistiefeln an den Ufern des Wümmemeeres entlang um mit meiner Kamera die Stimmungen einzufangen, nur zu gerne hätte ich auch das Plätschern und Platschen des Wassers aufgenommen das beim Gehen entstand . . . 

In dem Bewußtsein, Schwesterherz geht es gut, konnte ich diese verzaubernden Eindrücke ganz besonders genießen und sie erinnerten mich einmal mehr daran jeden Augenblick zu leben - achtsam und dankbar !




Angelika